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Batman: Arkham Origins Blackgate (3DS)

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 Spiel-Infos: Batman: Arkham Origins Blackgate (3DS)
Batman Arkham Origins Blackgate Boxart Name: Batman: Arkham Origins Blackgate (3DS) (EUR)
Entwickler: Armature Studio
Publisher: Warner Bros. Interactive Entertainment
Erhältlich seit: 25. Oktober 2013
Genre: Adventure - Action Adventure
Spieler: 1
Features:
keine

Dieser Test basiert auf der Nintendo 3DS-Version. Kleinere Abweichungen im Vergleich zur entsprechenden PlayStation Vita-Fassung sind deshalb nicht völlig ausgeschlossen.
          
In längst vergangenen Zeiten wurden Comic-Geschichten entweder als Kinderkram oder als Nerdtum abgestempelt. Dank aufwändigen Hollywood-Verfilmungen sind Superman, Spiderman oder auch Batman aber längst aus diesem Schatten herausgesprungen. Mit den entsprechenden Videospielen verlief es ganz ähnlich. Spätestens seit Batman: Arkham Asylum ist die Ausrichtung des Flattermanns hin zu einer erwachsenen Zielgruppe nicht mehr zu leugnen. Nach zwei erfolgreichen Konsolen-Teilen folgt neben einem dritten erstmals auch eine eigenständige Version für die aktuellen Handhelds. Aber macht Batman auch auf den Mini-Bildschirm eine gute Figur? 
 
Ein listiges Kätzchen
Es hätte so schön sein können: Nachdem Batman alias Bruce Wayne mit der Festnahme der wichtigsten Verbrecherbanden für Recht und Ordnung in Gotham City gesorgt hat, scheint der Frieden der Stadt auf den ersten Blick gewahrt zu sein. Doch eines Nachts taucht plötzlich eine geheimnisvolle Diebin im Katzenkostüm auf. Batman macht sich natürlich sofort auf den Weg um die mysteriöse Catwoman zur Rechenschaft zu ziehen. Bereits in diesem Tutorial-Level geht es gleich zur Sache. In zweidimensionalen 3D-Arealen hangelt sich Batman mittels seines Greifhakens von einer Wand zur nächsten. In manchen Abschnitten stellen sich ihm einige Polizisten in den Weg, welche ebenfalls auf der Suche nach der listigen Mieze sind. Glücklicherweise beherrscht Batman eine asiatische Kampfkunst, mithilfe derer er es auch mit mehreren Gegnern gleichzeitig aufnehmen kann. Anders als in anderen 2D-Action-Adventures erfolgen die Aktionen jedoch leicht verzögert. Im Klartext heißt das, dass beim ein- oder mehrmaligen Betätigen des Angriffsknopfes eine Sequenz in Matrix-Manier abläuft, in der eure Schläge und Tritte ausgeführt werden. Dadurch ziehen sich die Kämpfe teilweise leider unnötig in die Länge.

Wer nicht hören will, muss fühlen!

Mit dem Ausschalten von Catwoman offenbart sie Batman jedoch eine weitaus größere Gefahr. In Blackgate, dem größten Gefängnis in Gotham City, schmieden Batmans designierte Widersacher nämlich bereits Pläne um aus dem Gefängnis auszubrechen und erneut die Herrschaft über Gotham an sich zu reißen. Catwoman bietet euch überraschenderweise ihre Hilfe im Kampf gegen Pinguin, Black Mask und den Joker. Batman lässt sich auf den Deal ein und sieht gleich nach dem Rechten. Damit beginnt der eigentliche Teil des Spiels. Um dem Spiel ein wenig die Linearität zu rauben, habt ihr die Wahl in welchen Teil von Blackgate ihr euch zuerst begebt, um dem jeweiligen Bösewicht einen Strich durch die Rechnung zu machen.
 Autor:
Karim Ahsan
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
-