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Danganronpa 2: Goodbye Dispair

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 Spiel-Infos: Danganronpa 2: Goodbye Dispair
DanganRonpa 2: Goodbye Despair Boxart Name: Danganronpa 2: Goodbye Dispair (EUR)
Entwickler: Spike Chunsoft
Publisher: Flashpoint
Erhältlich seit: 05. September 2014
Genre: Adventure - Action Adventure
Spieler: 1
Features:
keine
PlayStation Vita-Besitzer mit einer Vorliebe für Visual Novels werden derzeit regelrecht verwöhnt. Nachdem bereits im vergangenen Jahr Virtue´s Last Reward einen erstklassigen Eindruck hinterlassen hat, liefert Spike Chunsoft in diesem Jahr gleich zwei weitere Spiele in dem Nischengenre nach. Anfang des Jahres hat Danganronpa: Trigger Happy Havoc uns den schwarz-weißen Folter-Teddy Monokuma vorgestellt, im September erscheint nun bereits der zweite Teil, Danganronpa 2: Goodbye Despair und verspricht den Spieler mit sechs neuen spannenden Mordfällen zu packen. Wir haben uns das Spiel, basierend auf der US-amerikanischen Version einmal genauer angeschaut und verraten euch, ob sich dieses Sequel lohnt. Doch eines gleich vorweg: Danganronpa 2 richtet sich ganz klar an Kenner des Originals und im nachfolgenden Test sind potentiell kleine Spoiler zum ersten Teil enthalten. Wer den ersten Teil noch nicht gespielt hat und empfindlich auf Spoiler reagiert, sollte also zunächst einen Blick auf den Test des Erstlings werfen und sich den nachfolgenden Test erst nach Beendigung des ersten Teils der Reihe zu Gemüte führen. Beide Spiele sind sich im Grunde genommen sehr ähnlich und wer den ersten Teil grundlegend uninteressant findet, wird auch mit Teil 2 nicht glücklich werden.
 
Lasset die Spiele beginnen!
In Danganronpa 2 dreht sich wie bereits im Vorgänger alles um das Schicksal von 16 High School Schülern von der Hope´s Peak Academy. Wie schon in Danganronpa leiden auch die Schüler in Danganronpa unter Gedächtnisverlust und finden sich – ohne jede Erinnerung an ihre bisherige Schulzeit – auf einer gar eigenartigen Klassenfahrt zu Dangan Island wieder. Ein Plüschkaninchen stellt sich den Schülern als ihre Lehrerin vor und informiert sie darüber, dass sie auf der Insel gemeinsam Spaß haben und so einen Haufen Hope Fragments sammeln müssen.
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Als wäre dies nicht schon seltsam genug, wird Usami in Windeseile von einem weiteren Plüschtier beiseite gedrängt. Monokuma – hinlänglich bekannt als Widersacher in Danganronpa – stellt sich als Schulleiter von Hope’s Peak Academy vor und informiert die Schüler, dass sie Usamis Rede ignorieren dürfen und sich stattdessen bemühen sollten, aus dem bevorstehenden Killing Game als Sieger hervor zu gehen.

Notwendige Motivation zum Morden?
Die Spielregeln des Killing Games sind altbekannt: Die Schüler sollen sich gegenseitig ermorden. Gelingt es einem Schüler, einen anderen zu ermorden, werden alle Schüler aufgefordert den Mord zu untersuchen und in einer anschließenden Gerichtsverhandlung den Mörder zu entlarven. Gelingt es den Schülern, den Mörder zu überführen, so wird dieser auf grausame Weise hingerichtet. Kommt der Mörder hingegen mit seiner Schandtat davon, so darf er die Insel verlassen und alle anderen Schüler müssen ihren Fehler mit dem Leben bezahlen. Wenngleich die Schüler sich gegen dieses Spiel zunächst sträuben, kommt es schon bald zum ersten Mord, denn Monkuma liefert regelmäßig einen Nachschub an frischen Motiven, um die Leute zum Morden zu motivieren.
 Autor:
Sebastian Küpper
Testbericht
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Leserwertung:
8.4