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Uncharted: Golden Abyss

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 Spiel-Infos: Uncharted: Golden Abyss
Uncharted: Golden Abyss Boxart Name: Uncharted: Golden Abyss (PAL)
Entwickler: SCE Bend Studio
Publisher: Sony Computer Entertainment Europe (SCEE)
Erhältlich seit: 22. Februar 2012
Genre: Adventure - Action Adventure
Spieler: 1
Features:
Speicherkarte benötigt, DLC, near-Features
Uncharted: Golden Abyss ist das Resultat großer Beliebtheit rund um Nathan Drakes PlayStation 3-Abenteuer und ganz so verwunderlich ist das gewagte Experiment auf einer neuen Plattform nicht. Schließlich möchte man auch PS3-Besitzern den neuen Handheld schmackhaft machen. Doch Uncharted: Golden Abyss ist mehr als nur ein Leckerli für sabbernde Fans, die nicht genug bekommen können - es ist der perfekte Vorwand der Serie ohne Gegenwehr einen neuen Touch zu verpassen und mit der neuen Hardware und dem neuen Entwicklerteam hinter dem Prequel zu Uncharted: Drakes Schicksal wurden die perfekten Bedingungen dafür geschaffen. Inwiefern sich Uncharted: Golden Abyss von den Naughty Dog-Projekten unterscheidet und wie gut die Adaption von Sony Bend gelungen ist, beantworten wir unter anderem in unserem Review...
In den Kontext gebracht
Uncharted: Golden Abyss handelt Nathan Drake in seinen frühen Jahren als Schatzjäger ab und dabei begleitet ihr Nate nach Zentralafrika, um ein Geheimnis rund um ein an Spaniern durchgeführtes Massaker zu untersuchen. Ihr erlebt den sympathischen Protagonisten dieses Mal als waschechten Abenteurer, der nun auch mit der passenden Ausrüstung zu Werke geht. Mit Rucksack und Fotoapparat in der Tasche stürzt sich Drake abermals unfreiwillig in kritische Situationen, um seinem alten Kumpel Dante mit seinem Fachwissen bei der Recherche zu helfen. Dabei bleibt es aber nicht und zusammen mit der Begleiterin Marisa Chase, zieht es euch immer weiter in den Strudel des von Goldwahn getriebenen Mottos. Problematisch an der fixen Orientierung ein spezielles historisches Ereignis zu lüften, ist die fehlende Variation an Settings, für jene die vorigen Uncharted-Spiele gelobt wurden. Ihr durchstreift Zentralafrika in einem grün-tropischen Gebiet und das war es grob gesagt auch schon. Dies wäre nicht allzu problematisch, wenn sich die Settings von Kapitel zu Kapitel stärker differenzieren würden, aber so bleibt es bei der Umweltgestaltung leider monotoner als man erwartet hätte. Einen Vorteil hat das Ganze aber: Das komplette Konzept hinter der Geschichte passt besser und intensiviert das Geschehen, weil ihr euch nun vor Ort um die relevante Recherche kümmert, ohne dabei von Ort zu Ort zu hasten. Und: Bei der hübschen Umweltgestaltung kann man auch mal gerne darauf verzichten die Welt zu umrunden.
 Autor:
Dominic Ruthardt
Testbericht
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Leserwertung:
7.7